SIEGFRIED MARCUS
Automobil-Museum Stockerau

Philipp MalekDas „AUTOMOBILMUSEUM STOCKERAU“ wurde 1986 von Peter Malek und Freunden gegründet und 1999 in „SIEGFRIED MARCUS AUTOMOBILMUSEUM STOCKERAU“ umbenannt, um den Erfinder des benzinbetriebenen Automobils, SIEGFRIED MARCUS, der nachweislich 1875 mit seinem „2.MARCUS-Wagen“ in Wien gefahren ist, zu würdigen. Das Museum, welches in einem wunderschönen Gebäude mit einer Mischung aus Historismus und frühem Jugendstil im Zentrum der Stadt Stockerau untergebracht ist, wird nach dem Tod des Gründers 2014 von seinem Sohn Philipp Malek weitergeführt. Schwerpunkte der Sammlung sind historische und klassische Automobile aus österr., deutscher, italienischer und englischer Produktion.
Geöffnet ist das Museum in den Wintermonaten – von Oktober/November bis April und es gibt immer wieder Sonderausstellungen basierend auf Jubiläen und bedeutenden historischen Jahreszahlen. Im Parkett und in der Estrade sind die Autos untergebracht und in der Galerie gibt es eine Motorradsammlung der Marke „PUCH“. Zu unserem Programm gehören auch Auktionen – „Licht ins Dunkel – Ferrari“ – Buchpräsentationen, Modenschauen, sowie Festivitäten aller Art. Sternfahrten und Markentreffen werden genauso veranstaltet wie vor einigen Jahren das „Airfieldrace – 1/4 Meile für Alle“ am Flugplatz Krems/Gneixendorf und Stockerau.

Das Siegfried Marcus Automobilmuseum Stockerau ist auch die österr. Heimat des TV-Wunderautos K.I.T.T. aus der Fernsehserie „Knight Rider“ mit David Hasselhoff und – last but not least – der Sitz der „Österr. Siegfried Marcus Forschungsgesellschaft“ – Mitglied des VWGÖ (Verband der wissenschaftlichen Gesellschaften Österreichs), die sich mit der österr. Fahrzeuggeschichte und im Speziellen mit dem Erfinder des Automobils befaßt. Seit Bestand des Museums wird eine ständige Zusammenarbeit mit vielen Clubs aus der Szene der historischen Kraftfahrzeuge erfolgreich ausgeübt, wie zB Sektion Austro Daimler, Verein zur Erhaltung von GRÄF&STIFT-Fahrzeugen, ÖGHK, OTKE, Porsche- Jaguar- Puch 500- Club, um nur einige zu nennen.